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Dachfenster richtig putzen – von außen und innen

Lesedauer 5 Min.
Mann mit über die Schulter geworfenem Handtuch putzt seine halbgeöffneten Dachfenster im Schlafzimmer | VELUX Magazin
Dachflächenfenster spenden natürliches Licht und lassen Ihre Dachräume hell und freundlich wirken. Aber wie alle anderen Fenstern müssen auch diese einmal gereinigt werden. Wir geben Ihnen ein paar einfache Tipps und Tricks an die Hand, wie Sie Ihre Dachfenster putzen können.

Vor dem Putzen: Welcher Schmutz soll weg?

Damit Sie das perfekte Putzwerkzeug für Ihr Dachfenster wählen können, sollten Sie zunächst bestimmen, mit welcher Art der Verschmutzung Sie es zu tun haben.

  • Hausstaub an der Innenseite des Fensters ist der häufigste Schmutz. Fahren Sie mit einem Staubfangtuch über die Scheibe und den Rahmen, um ihn zu beseitigen.
  • Fingerabdrücke finden sich ebenfalls meist an der Innenseite des Fensters. Da es sich hierbei um fetthaltige Abdrücke handelt, sollten Sie auf fettlösende Reinigungsmittel setzen, die aber nicht zu scharf sind.
  • Regenflecken an der Außenscheibe bestehen nicht nur aus Regenwasser, sondern auch aus allem anderen, was der Niederschlag auf Ihr Fenster bringt. Trotz Pollen und Staub lassen sich Regenflecken aber einfach beseitigen. Wischen Sie die Scheiben mit einem trockenen Tuch ab und reinigen Sie Ihr Dachfenster danach mit Wasser und Spülmittel.
  • Eingetrocknete Verschmutzungen wie z.B. Vogeldreck sollten Sie mit ein wenig Wasser und Spülmittel einweichen, ehe Sie sie entfernen.

Sonderfall Saharastaub: Erst sanft wischen, dann putzen

Ein immer häufiger auftretendes Phänomen macht beim Dachfensterputzen besondere Vorsicht nötig: Saharastaub. Getrieben vom Scirocco und anderen Südwinden gelangt der feine Wüstensand aus Nordafrika über das Mittelmeer bis nach Mitteleuropa – und hinterlässt dort einen charakteristischen rötlich-gelben Film auf Fensterscheiben, Fensterbänken und Rahmen.

Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichem Hausstaub oder Pollen: Saharastaub enthält feine Mineralpartikel wie Quarz und Eisenoxide, die auf Glas wie Schleifpapier wirken können. Wer direkt zum Schwamm greift und die Scheibe trocken oder mit zu wenig Wasser abreibt, riskiert daher unschöne Mikrokratzer, die die Sicht dauerhaft trüben.

Um Ihre Fenster optimal zu reinigen, empfehlen wir, den Staub zunächst vorsichtig mit einem weichen Tuch oder einem Staubwedel zu entfernen, bevor Sie mit Wasser oder Reinigungsmitteln arbeiten. Dies verhindert, dass der feine Staub die Oberfläche zerkratzt. Für die anschließende Reinigung können Sie handelsübliche Glasreiniger oder eine milde Lösung aus Wasser und Spülmittel verwenden.

Dachfenster reinigen und „imprägnieren“

Auf spezielle Fensterreiniger müssen Sie nicht unbedingt zurückgreifen, wenn Sie Ihr Dachfenster putzen wollen: lauwarmes Wasser und ein wenig Spülmittel genügen meist . Was Sie für die Nassreinigung der Scheibe auf jeden Fall brauchen, ist ein Mikrofasertuch oder Fensterleder. Tücher aus anderen Materialien fusseln sehr schnell. Und nichts ist nach dem Dachfenster putzen ärgerlicher als unschöne Flusen oder Flecken auf den Fensterscheiben.

Um länger saubere Fensterscheiben zu haben, können Sie diese auch „imprägnieren“. Entweder nutzen Sie Glasreiniger mit dem sogenannten Lotus-Effekt, dank dem der Regen auf der Scheibe abperlt oder Sie nutzen Hausmittel – wenn Sie Weichspüler in etwas Wasser geben und mit diesem Gemisch anschließend Ihre Dachfenster nach dem Putzen abwischen, stellt sich nämlich derselbe Effekt ein.

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Fenster richtig putzen

Ob Dachfenster oder normales Fenster: Wie putzen Sie Ihr Fenster richtig? Die Glasscheibe des Fensters können Sie einfach mit einem Schwamm oder Tuch putzen. Wischen Sie dafür die Scheibe zunächst gründlich nass ab. Auch hartnäckige Verschmutzungen sollten Sie kräftig abreiben. Danach ziehen Sie mit einem Fensterwischer die Glasscheibe Streifen für Streifen ab. Ob senkrecht oder waagrecht macht in der Regel keinen Unterschied. Abschließend trocknen Sie die Ränder mit einem sauberen Tuch.
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Imprägnieren Sie Ihre Fensterscheiben, um sie länger sauber zu halten. Glasreiniger oder eine Mischung aus Weichspüler und Wasser erzielen dabei den gleichen Effekt.

Dachfenster von außen putzen

Manche Dachfenster machen Ihnen die Reinigung leichter, manche erfordern etwas mehr Geduld, bis wirklich alle Ecken sauber sind. Hier entscheidet das Modell, wie leicht Sie Ihre Dachfenster putzen können.

  • Schwingfenster bewegen sich beim Öffnen an einer Mittelachse: Die Unterkante schwingt nach außen, die Oberkante ins Zimmer herein. Diese Fenster können Sie zum Dachfenster putzen ganz einfach so weit öffnen, dass die Außenseite vollständig nach innen schwingt. So müssen Sie sich nicht extra herauslehnen. Mit Hilfe des „Putzriegels“ können Sie das Fenster an der vorgesehenen Stelle im Rahmen feststellen. So kann es sich nicht mehr bewegen, sobald Sie beide Hände zum Putzen ansetzen.
  • Klapp-Schwingfenster sind beim bloßen Öffnen an der Oberkante des Fensters fest und lassen sich dadurch weiter aufklappen: Die Unterkante schwingt nach außen, ohne dass die Oberkante zugleich nach innen bewegt wird. Zusätzlich verfügen sie aber auch über eine Schwingfunktion, sodass das Putzen der Außenscheibe leichter ist.
  • Kippfenster sind in Sachen Reinigung die anspruchsvollsten Dachfenster, da sie nur bedingt in den Raum geneigt werden können. Daher benötigen Sie für diese Fenster eine Teleskopstange, um die Außenscheibe putzen zu können. Da Sie dies auf Dauer beim Dachfenster-Reinigen einige Nerven kosten kann, sollten Sie überlegen, ob Sie die Dachfenster austauschen wollen. Was viele fleißige Fensterputzer nämlich übersehen: die meisten modernen Modelle können so gekippt werden, dass Ihnen die Fensterreinigung noch leichter fällt.

Auch die Außenrahmen müssen regelmäßig geputzt werden. Sowohl Kunststoff- als auch Holzrahmen sollten Sie dabei ausschließlich mit weichen Tüchern und Schwämmen reinigen. Verwenden Sie bei Dachfenstern mit Holzrahmen anschließend eine spezielle Pflegemilch, um das Holz bestens zu schützen. Verzichten Sie immer auf aggressive Putzmittel – Wasser und Seife wirken oft schon wahre Wunder.



Ihre Dachfenster sollten Sie nur bei Plusgraden putzen. Vermeiden Sie jedoch das Putzen in der prallen Mittagssonne, da das Putzwasser zu schnell trocknen kann und Flecken hinterlässt.

Die perfekte Reihenfolge

Idealerweise gehen Sie bei der Dachfenster-Reinigung von außen nach innen vor. Dadurch vermeiden Sie, dass Putzwasser auf bereits gereinigte Flächen läuft. Die perfekte Reihenfolge sieht also wie folgt aus:

  1. Säubern des Außenrahmens
  2. Wischen der Außenscheibe
  3. Säubern des Innenrahmens
  4. Wischen der Innenscheibe

Sie putzen Schwingfenster? Legen Sie hier eine kurze Pause ein und lassen Sie die Außenseite trocknen, bevor Sie das Fenster umdrehen. Sonst rinnt eventuell doch noch Wasser über Ihre frisch geputzte Scheibe. Zudem sollten Sie Ihre Dachfenster nur dann putzen, wenn Plusgrade vorherrschen. In der prallen Mittagssonne empfiehlt es sich aber wiederum nicht, denn so trocknet das Putzwasser zu schnell und alles, was Sie sehen, sind auffällige Flecken.


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FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Thema Dachfenster putzen

Welche Putzmittel eignen sich zur Reinigung von Dachfenstern?

Für die Reinigung Ihrer Dachfenster eignen sich handelsübliche Glasreiniger oder eine selbstgemachte Lösung aus Wasser und Spülmittel. Alternativ können Sie auch auf spezielle Reiniger für Dachfenster zurückgreifen, die z. B. hartnäckige Verschmutzungen entfernen oder den Lotus-Effekt auf der Scheibe verstärken.

Wie häufig sollte man seine Dachfenster reinigen?

Im Allgemeinen wird empfohlen, Dachfenster mindestens zweimal im Jahr zu reinigen, idealerweise im Frühjahr und Herbst. Bei starker Verschmutzung oder bei Häusern in besonders staubigen oder windigen Regionen kann es jedoch notwendig sein, die Fenster öfter zu putzen.

Wie reinigt man Dachfenster von außen?

Schwingfenster und Klapp-Schwingfenster von VELUX lassen sich einfach von außen reinigen, indem Sie die Außenseite nach innen schwingen. Mit einem Putzriegel fixieren Sie das Fenster im Rahmen und gewährleisten so ein sicheres Putzen. Kipp-Fenster sind hingegen schwieriger zu reinigen, da sie nur bedingt geneigt werden können. Für diese Fenster können Sie eine Teleskopstange verwenden, um die Außenseite zu putzen.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um nach Saharastaub die Fenster zu putzen?

Warten Sie, bis eine Saharastaub-Episode vollständig abgeklungen ist. Während der Staub noch in der Luft ist, lohnt sich das Putzen nicht – frisch gereinigte Scheiben werden sofort wieder verschmutzt. Achten Sie außerdem darauf, nicht in der prallen Mittagssonne zu putzen, damit das Wasser nicht zu schnell trocknet und Streifen hinterlässt.

Wie häufig kommt Saharastaub in Österreich vor?

Saharastaub ist in Mitteleuropa kein seltenes Phänomen mehr: Im Frühjahr und Sommer erreicht der Wüstensand Österreich im Schnitt rund 10 bis 20 Mal pro Jahr. Laut dem Copernicus-Programm (Zielseite auf Englisch) haben Intensität und Häufigkeit der Ereignisse in den letzten Jahren deutlich zugenommen – ein Trend, der möglicherweise mit dem Klimawandel zusammenhängt.

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