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Positive Stimmung mit Farben

Warme Farben wie rot, orange oder gelb sollten in der kalten Jahreszeit den Ton angeben. Welche positiven Auswirkungen sie als Wandfarbe oder in Form von Accessoires sowohl auf Räume als auch auf das Gemüt haben, verrät Farbexperte Johannes Broinger.

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, klagen viele Menschen über Antriebslosigkeit und Kopfschmerzen. Um die seelischen Auswirkungen des trüben Wetters zu mindern und die Stimmung zu heben, lautet die Devise: „Sehen Sie den Herbstnebel durch die bunte Brille!“ Das wissen auch die beiden Farbdesigner Johannes und Michael Broinger und erklären unisono: „Besonders warme Töne wie gelb, orange und rot haben eine antidepressive Wirkung und werden als anregend empfunden.“

Entscheidend ist: Die Mischung macht’s. Während eine monotone Farbraumgestaltung ermüdet, führen zu bunte Designs zu Reizüberflutung. Aus diesem Grund rät der Experte,
Akzente zu setzen. Neben Pölstern, Vasen oder Tischläufern eignen sich besonders Rollos und Jalousien als farbenfroher Blickfang. „Auch wenn es draußen trüb und das natürliche Licht diffus ist, kann ein Raum mit Hilfe eines durchlässigen bunten Stoffrollos in helles Licht getaucht werden,“ weiß Broinger. „Sie wirken wie Scheinwerfer und lassen weiße Wände farbig erstrahlen.“ Kein Wunder, dass Sonnenschutzexperten ein breites Sortiment an Farben und Mustern anbieten. So etwa der Dachfensterspezialist VELUX, der für die individuelle Lichtregulierung von Räumen unterm Dach gleich 127 verschiedene Designs im Sortiment hat. „Ob traumhafter Sternenhimmel, bunte Blumenwiese oder moderne Dekors – wir zaubern für jeden Geschmack das Passende ins Fenster“, so VELUX Produktmanagerin Claudia Eder.

Weniger ist mehr

Egal für welches Innendesign man sich entscheidet, der Experte empfiehlt: „Am besten verwendet man zum Akzentuieren Accessoires in Nuancen der Wandfarbe oder man greift auf Komplementärfarben zurück.“ So kann ein Raum mit einer gelben Wand beispielsweise mit einem Stoffrollo in Dunkelgelb aufgewertet werden. Eine weitere Möglichkeit, um einen Eyecatcher zu schaffen: Jeder Primärfarbe wird eine Sekundärfarbe gegenübergestellt.
„Ergänzt man zum Beispiel eine gelbe Wand mit violetten Deko-Elementen wie Vasen oder Rollos, ergibt das die perfekte Farbharmonie“, erklärt Broinger. Dasselbe gilt, wenn man Rottönen Accessoires in grün gegenüberstellt oder in vorwiegend blau gestalteten Räumen orange Details verwendet.

Neben der psychologischen Wirkung von Farben darf natürlich ein wesentlicher Faktor nicht außer Acht gelassen werden: Der persönliche Geschmack. Erste Ideen, wie farbenfrohe Rollos die eigenen vier Wände im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht rücken, können sich Interessierte mit dem COLORIZER von VELUX, dem Farbwahlprogramm für Sonnenschutz, holen.

Nähere Infos: 

www.velux.at/farben

www.velux.at/colorizer



Bilder: VELUX, Abdruck honorarfrei

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